Nun bin ich schon seit längerem wieder zurück in Deutschland, aber ich denke immer noch gerne an meine Zeit in Brisbane zurück. Am 10. Juli kam ich sehr müde aber voller Spannung am Brisbaner Flughafen an und wurde kurz darauf noch mit einigen anderen Deutschen von einem Vertreter der Partnerorganisation zu meiner Gastfamilie gefahren. Als ich dort ankam, war ich gleich erleichtert, denn meine Gastmutter Mandy und ihr Hund haben mich sofort fröhlich begrüßt. Ich hatte außerdem einen Gastvater, Willem, und noch zwei Gastbrüder, Josh und Tom, die 15 und 12 Jahre alt waren. Außer einem kleinen Hund hatte meine Familie noch einen sehr dicken Kater und eine Schidkröte, die alle ziemlich süß waren. Die Eltern meines Gastvaters und der Vater meiner Gastmutter kamen ursprünglich aus Holland, sodass die noch holländisch sprechen konnten; meine Gasteltern konnten allerdings nur noch Englisch sprechen, was sicher auch gut so war. Ich habe mich eigentlich auf Anhieb sehr gut mit allen verstanden und man konnte gleich sagen, dass die meisten Australier sehr aufgeschlossen, offen und lustig sind. Besonders mein kleinerer Gastbruder war ziemlich verrückt und durchgedreht. Die Australier waren einfach das komplette Gegenteil von vielen Deutschen, sehr easy-going und gelassen. Auch in der Schule hat sich das absolut bestätigt. Ich ging auf die Rochedale State High School in die 11. Klasse und habe dort außer den normalen Fächern wie Mathe, Englisch, Physik, Chemie und Französisch auch noch Film

Hier finden Sie interessante Erfahrungsberichte zum Thema Nun bin ich schon seit längerem wieder zurück in Deutschland, aber ich denke immer noch gerne an meine Zeit in Brisbane zurück. Am 10. Juli kam ich sehr müde aber voller Spannung am Brisbaner Flughafen an und wurde kurz darauf noch mit einigen anderen Deutschen von einem Vertreter der Partnerorganisation zu meiner Gastfamilie gefahren. Als ich dort ankam, war ich gleich erleichtert, denn meine Gastmutter Mandy und ihr Hund haben mich sofort fröhlich begrüßt. Ich hatte außerdem einen Gastvater, Willem, und noch zwei Gastbrüder, Josh und Tom, die 15 und 12 Jahre alt waren. Außer einem kleinen Hund hatte meine Familie noch einen sehr dicken Kater und eine Schidkröte, die alle ziemlich süß waren. Die Eltern meines Gastvaters und der Vater meiner Gastmutter kamen ursprünglich aus Holland, sodass die noch holländisch sprechen konnten; meine Gasteltern konnten allerdings nur noch Englisch sprechen, was sicher auch gut so war. Ich habe mich eigentlich auf Anhieb sehr gut mit allen verstanden und man konnte gleich sagen, dass die meisten Australier sehr aufgeschlossen, offen und lustig sind. Besonders mein kleinerer Gastbruder war ziemlich verrückt und durchgedreht. Die Australier waren einfach das komplette Gegenteil von vielen Deutschen, sehr easy-going und gelassen. Auch in der Schule hat sich das absolut bestätigt. Ich ging auf die Rochedale State High School in die 11. Klasse und habe dort außer den normalen Fächern wie Mathe, Englisch, Physik, Chemie und Französisch auch noch Film