Kia ora Neuseeland, das Land der langen weißen Wolken- Aotearo, oder für alle die nicht wissen, wo es liegt einfach „da unten rechts“. Am 9. Juli bin ich von Frankfurt über Singapur nach Neuseeland geflogen. Zuerst hatten wir ein einwöchiges Vorbereitungscamp in Wellington-der Hauptstadt. Das war ein sehr schöner Einstieg. Ich war mit 3anderen deutschen Mädchen in einer total netten Gastfamilie mit zwei Kindern untergebracht. (Jacqui , Jonathan, Reuben und Susannah Lowe). In diesen paar Tagen haben wir ein bisschen über das Land und die Leute gelernt und viel von der Stadt gesehen.  Nach diesem guten Einstieg ging es weiter nach Christchurch, allerdings mit einem ungeplanten „Zwischenstopp“ in Dunedin, da das Wetter zu schlecht zum Landen war…Trotzallem kamen wir glücklich an. Ich wurde von meiner Gastmutter Kelly (31) und meinen zwei Gastschwester Peyton (10) und Meg (8) abgeholt.  Und ich kam wirklich in die beste Gastfamilie der Welt! Ich hab mich super gut mit allen verstanden und hab mich sofort sehr wohl gefühlt. Mein Gastvater Bryce (inzwischen 36) war auch super nett und hatte zwischen durch immer wieder so verrückte Anfälle, vor allen Dingen dann, wenn ich irgendwo hin gefahren bin, dann ist er immer sehr lustig in der Küche rumgehüpft und hat „Julia is going to Queenstown, Julia is going to Queenstown“ gesungen. Mit meinem zwei jährigen Gastbruder Max  hab ich öfters Piraten im Garten gesucht oder wir sind vor dem berühmt berüchtigten Cookie monster weg gelaufen. Er ist total süß (trotz Trotzanfällen ;)) und wird glaub immer mein kleiner Gastbruder bleiben. Und nicht zu vergessen ist Zoe unsere kleine Jack Russel – Dame. Max und Zoe sind ein Herz und eine Seele. Meine Gastmutter hat sich immer gefragt, wer jetzt anstrengender sei- der Hund oder Max. Wir haben recht viele Ausflüge zusammen gemacht und in den drei Monaten in denen ich in Neuseeland war haben wir glaub ich nur ein Wochenende nichts gemacht… Die Schule war sehr anders als ich sie mir vorgestellt hatte und auch sehr unterschiedlich zu dem deutschen System. Die Schüler dürfen ja ihre Fächer selber wählen. Ich hatte die Fächer Geschichte, Tourismus, Hospitality, Mathe und Englisch gewählt. Mein Lieblingsfach war Geschichte. In Englisch lasen wir überwiegend Kurzgeschichten, in Hospitality lernt mach recht praktische Sachen, die man später einmal in seinem Haushalt anwenden kann. 3-4x haben wir etwas gebacken oder Kuchen gegessen J, in Mathe haben wir den Stoff durch genommen, den ich schon vor 2Jahrn hatte (-> gute Wiederholung) und in Tourismus haben wir viel gelacht J, aber der Lehrer war echt klasse. Selbständig haben wir auch eine kleine Tour geplant nach Queenstown, wo wir dann in den Ferien auch hingereist sind. Und auch das Orchester der Schule ist sehr gut. Höhepunkt der Orchester- Zeit war ein Auftritt in Town Hall, bei dem wir auch mit ein paar Musikern aus dem Symphonie Orchester gespielt haben. Aber das Beste am ganzen Linwood College war einfach das Adventure Education Programm mit Mr Ashton und Mr Leslie. Genial. Das war 2x die Woche und wir haben echt alles gemacht zwischen clift jumps,  waterfall shower, mountainbiking und den wohl bekannten madman challenges. Mr Ashton ist einfach ein klasse Typ, der ist echt cool drauf und mit Abstand der verrückteste aus der Gruppe. Denn nicht allzu selten  sprangen wir einfach nur in unserm Badezeug ins nicht kalte (

Hier finden Sie interessante Erfahrungsberichte zum Thema Kia ora Neuseeland, das Land der langen weißen Wolken- Aotearo, oder für alle die nicht wissen, wo es liegt einfach „da unten rechts“. Am 9. Juli bin ich von Frankfurt über Singapur nach Neuseeland geflogen. Zuerst hatten wir ein einwöchiges Vorbereitungscamp in Wellington-der Hauptstadt. Das war ein sehr schöner Einstieg. Ich war mit 3anderen deutschen Mädchen in einer total netten Gastfamilie mit zwei Kindern untergebracht. (Jacqui , Jonathan, Reuben und Susannah Lowe). In diesen paar Tagen haben wir ein bisschen über das Land und die Leute gelernt und viel von der Stadt gesehen.  Nach diesem guten Einstieg ging es weiter nach Christchurch, allerdings mit einem ungeplanten „Zwischenstopp“ in Dunedin, da das Wetter zu schlecht zum Landen war…Trotzallem kamen wir glücklich an. Ich wurde von meiner Gastmutter Kelly (31) und meinen zwei Gastschwester Peyton (10) und Meg (8) abgeholt.  Und ich kam wirklich in die beste Gastfamilie der Welt! Ich hab mich super gut mit allen verstanden und hab mich sofort sehr wohl gefühlt. Mein Gastvater Bryce (inzwischen 36) war auch super nett und hatte zwischen durch immer wieder so verrückte Anfälle, vor allen Dingen dann, wenn ich irgendwo hin gefahren bin, dann ist er immer sehr lustig in der Küche rumgehüpft und hat „Julia is going to Queenstown, Julia is going to Queenstown“ gesungen. Mit meinem zwei jährigen Gastbruder Max  hab ich öfters Piraten im Garten gesucht oder wir sind vor dem berühmt berüchtigten Cookie monster weg gelaufen. Er ist total süß (trotz Trotzanfällen ;)) und wird glaub immer mein kleiner Gastbruder bleiben. Und nicht zu vergessen ist Zoe unsere kleine Jack Russel – Dame. Max und Zoe sind ein Herz und eine Seele. Meine Gastmutter hat sich immer gefragt, wer jetzt anstrengender sei- der Hund oder Max. Wir haben recht viele Ausflüge zusammen gemacht und in den drei Monaten in denen ich in Neuseeland war haben wir glaub ich nur ein Wochenende nichts gemacht… Die Schule war sehr anders als ich sie mir vorgestellt hatte und auch sehr unterschiedlich zu dem deutschen System. Die Schüler dürfen ja ihre Fächer selber wählen. Ich hatte die Fächer Geschichte, Tourismus, Hospitality, Mathe und Englisch gewählt. Mein Lieblingsfach war Geschichte. In Englisch lasen wir überwiegend Kurzgeschichten, in Hospitality lernt mach recht praktische Sachen, die man später einmal in seinem Haushalt anwenden kann. 3-4x haben wir etwas gebacken oder Kuchen gegessen J, in Mathe haben wir den Stoff durch genommen, den ich schon vor 2Jahrn hatte (-> gute Wiederholung) und in Tourismus haben wir viel gelacht J, aber der Lehrer war echt klasse. Selbständig haben wir auch eine kleine Tour geplant nach Queenstown, wo wir dann in den Ferien auch hingereist sind. Und auch das Orchester der Schule ist sehr gut. Höhepunkt der Orchester- Zeit war ein Auftritt in Town Hall, bei dem wir auch mit ein paar Musikern aus dem Symphonie Orchester gespielt haben. Aber das Beste am ganzen Linwood College war einfach das Adventure Education Programm mit Mr Ashton und Mr Leslie. Genial. Das war 2x die Woche und wir haben echt alles gemacht zwischen clift jumps,  waterfall shower, mountainbiking und den wohl bekannten madman challenges. Mr Ashton ist einfach ein klasse Typ, der ist echt cool drauf und mit Abstand der verrückteste aus der Gruppe. Denn nicht allzu selten  sprangen wir einfach nur in unserm Badezeug ins nicht kalte (