Ich heisse Julian, bin 17 Jahre alt, und verbringe gerade ein Austauschjahr im schoenen Brittish Columbia in Canada, genauer gesagt in Kelowna. Dort besuche ich eine riessige Highschool mit 1600 Schuelern. Auf der Highschool ist es genau so, wie man es sich vorstellt oder, wie man es in den Filmen sieht. Die Faecherauswahl ist gigantisch und seht vielfaeltig. Maths, Physics, English und Computer Programming sehen bei mir im ersten Semester auf dem Stundenplan. Fuer das zeite Semester habe ich P.E., Oudoor Activity, Auto Mechanics und Biology gewaehlt.  Das Schueler – Lehrer Verhaeltnis ist hier way better. Man kann mit den Lehrern viel besser reden und sie bestrafen  nicht gleich jeden kleinen Scherz. Die Schueler gehen viel lieber zu Schule, da es einfach relaxter ist. Da koennten sich deutsche Schulen etwas abschauen. Nach der Schule finden die Clubs statt. Es war mein Wunsch Football fuer das Schul team zu spielen, aber es ist zu teuer, um nur fuer eine Saison zu spielen und wie sich spaeter heraus stellte, war es eine gute Entscheidung nicht zu spielen, da das Football Team kein Spiel gewonnen hatte. Traurig aber wahr. Wenn man nicht selber spielt, schaut man sich die Spiele eben zusammen mit Freuden von der Tribuene an.  Als ich hier in Canada angekommen bin, war vieles ganz anders als in Deutchland. Das faengt schon mit Essen an, wobei man erwaehnen muss das die  Americaner  gar nicht so viel fast food essen, wie viele Deutsche behaupten.  Die Menschen sind auch verschieden. Ich finde in einer gewissen Weise sind die Canadier netter .  Man wird von  jedem begruesst und wird gefragt wie es geht.  Es dauert aber nicht lang bis man sich daran gewoehnt . Fuer mich war es einfach den Einstieg zu finden und Freunde zu finden.  Wenn man offen auf Leute zukommt, hat man bald viele Freunde. Man trifft hier auf ziemlich viele  Immigranten, vorallem Deutsche, Europaer und Asiaten. Sie kommen hier her, weil das Klima aehnlich wie in Europa ist. Im Winter kann es bis zu -30 Grad Celcius  haben und im Sommer klettert das Thermometer bis auf 40 Grad Celcius. Schnee liegt in meiner Stadt leider noch nicht, aber das Skigebiet, das 45 min mit dem Auto entfernt ist, hat schon geoeffnet. Zeit zum Snowboarden habe ich leider noch nicht gefunden, da es viel zu viel zu tun gibt, aber es wird sich sicher bald Zeit finden. Ich hatte ein riessen Glueck so eine tolle Gastfamilie gefunden zu haben. Ich lebe hier mit meinen beiden Gasteltern und meinem 12 Jahre alten Gastbruder. Sie haben noch eine Tochter, die ist aber schon ausser Haus und studiert. 2 Hunde und eine Katze leben mit uns. Wir wohnen zwar ein bisschen ausserhalb, dafuer ist das Haus aber um so schoener. Es gibt sogar eine Motocross Strecke auf dem Grundstueck. Meine Gastfamilie ist sehr an Hockey interessiertund  mein Gastbruder und mein Gastvater spielen selbst Hockey. Meine Familie ist daher sehr viel unterwegs. Ich verbringe hier eine sehr schoene und eimalige Zeit. Ich kann daher nur jeden ermutigen fuer ein Jahr ins Ausland zu gehen, egal ob es Canada, USA oder ein anderes Land ist. So eine Moeglichkeit gibt es nur einmal und es kann zu eurer besten Zeit im Leben werden. Man lernt nicht nur die Sprache besser zu beherrschen, sonder man lernt neue Freunde kennen und man lernt fuers Leben. Ich werde es niemals bereuen diesen Schritt gemacht zu haben

Hier finden Sie interessante Erfahrungsberichte zum Thema Ich heisse Julian, bin 17 Jahre alt, und verbringe gerade ein Austauschjahr im schoenen Brittish Columbia in Canada, genauer gesagt in Kelowna. Dort besuche ich eine riessige Highschool mit 1600 Schuelern. Auf der Highschool ist es genau so, wie man es sich vorstellt oder, wie man es in den Filmen sieht. Die Faecherauswahl ist gigantisch und seht vielfaeltig. Maths, Physics, English und Computer Programming sehen bei mir im ersten Semester auf dem Stundenplan. Fuer das zeite Semester habe ich P.E., Oudoor Activity, Auto Mechanics und Biology gewaehlt.  Das Schueler – Lehrer Verhaeltnis ist hier way better. Man kann mit den Lehrern viel besser reden und sie bestrafen  nicht gleich jeden kleinen Scherz. Die Schueler gehen viel lieber zu Schule, da es einfach relaxter ist. Da koennten sich deutsche Schulen etwas abschauen. Nach der Schule finden die Clubs statt. Es war mein Wunsch Football fuer das Schul team zu spielen, aber es ist zu teuer, um nur fuer eine Saison zu spielen und wie sich spaeter heraus stellte, war es eine gute Entscheidung nicht zu spielen, da das Football Team kein Spiel gewonnen hatte. Traurig aber wahr. Wenn man nicht selber spielt, schaut man sich die Spiele eben zusammen mit Freuden von der Tribuene an.  Als ich hier in Canada angekommen bin, war vieles ganz anders als in Deutchland. Das faengt schon mit Essen an, wobei man erwaehnen muss das die  Americaner  gar nicht so viel fast food essen, wie viele Deutsche behaupten.  Die Menschen sind auch verschieden. Ich finde in einer gewissen Weise sind die Canadier netter .  Man wird von  jedem begruesst und wird gefragt wie es geht.  Es dauert aber nicht lang bis man sich daran gewoehnt . Fuer mich war es einfach den Einstieg zu finden und Freunde zu finden.  Wenn man offen auf Leute zukommt, hat man bald viele Freunde. Man trifft hier auf ziemlich viele  Immigranten, vorallem Deutsche, Europaer und Asiaten. Sie kommen hier her, weil das Klima aehnlich wie in Europa ist. Im Winter kann es bis zu -30 Grad Celcius  haben und im Sommer klettert das Thermometer bis auf 40 Grad Celcius. Schnee liegt in meiner Stadt leider noch nicht, aber das Skigebiet, das 45 min mit dem Auto entfernt ist, hat schon geoeffnet. Zeit zum Snowboarden habe ich leider noch nicht gefunden, da es viel zu viel zu tun gibt, aber es wird sich sicher bald Zeit finden. Ich hatte ein riessen Glueck so eine tolle Gastfamilie gefunden zu haben. Ich lebe hier mit meinen beiden Gasteltern und meinem 12 Jahre alten Gastbruder. Sie haben noch eine Tochter, die ist aber schon ausser Haus und studiert. 2 Hunde und eine Katze leben mit uns. Wir wohnen zwar ein bisschen ausserhalb, dafuer ist das Haus aber um so schoener. Es gibt sogar eine Motocross Strecke auf dem Grundstueck. Meine Gastfamilie ist sehr an Hockey interessiertund  mein Gastbruder und mein Gastvater spielen selbst Hockey. Meine Familie ist daher sehr viel unterwegs. Ich verbringe hier eine sehr schoene und eimalige Zeit. Ich kann daher nur jeden ermutigen fuer ein Jahr ins Ausland zu gehen, egal ob es Canada, USA oder ein anderes Land ist. So eine Moeglichkeit gibt es nur einmal und es kann zu eurer besten Zeit im Leben werden. Man lernt nicht nur die Sprache besser zu beherrschen, sonder man lernt neue Freunde kennen und man lernt fuers Leben. Ich werde es niemals bereuen diesen Schritt gemacht zu haben