A year abroad isn't a year in your life, it's a life in a year!   Ich bin jetzt seit 3 Wochen wieder aus Kanada zurück und von den ganzen positiven Erinnerungen noch so überwältigt, dass ich gar nicht weiß wie ich meinen Bericht ordnen soll. Was ich aber ganz klipp und klar sagen kann, ist dass mein Auslandsjahr in Burnaby absolut perfekt war und daher mehr als zu empfehlen ist.    Die Menschen, deren Freundlichkeit, Aufgeschlossenheit, Höflichkeit und Hilfsbereitschaft, die wunderschöne Stadt Vancouver mit ihren unzähligen Möglichkeiten, die Umgebung mit tollen Ausflugsmöglichkeiten, die Schule mit ihren aufgeweckten Schülern und ausgeprägtem School Spirit und einfach die entspannte, unkomplizierte Atmosphäre zwischen einander und miteinander prägen das Land Kanada und somit auch mein Auslandsjahr in Burnaby.   Meine Gastfamilie war ideal für mich. Wir hatten von Anfang an einen guten Draht zueinander und haben auch viel gemeinsam unternommen. Es fühlte sich wirklich wie eine zweite Familie an. Vom gemeinsamen Kochen, Filme gucken, Spazierengehen oder am Strand zu faulenzen war alles dabei. Ich hatte zwei super Gastschwestern (20 Jahre und 15 Jahre) mit denen wir jeden verregneten Nachmittag zu einem Highlight gemacht haben und die Küche mit unserer schrägen Gesangskunst zum wackeln und den Hund zum Winseln gebracht haben. Wir hatten eine geniale Zeit zusammen und der Abschied war demzufolge ziemlich tränenreich und mit dem Versprechen sich gegenseitig zu besuchen verbunden.    Aber nicht nur meine Familie war so genial. Durch die Schule und besonders aber durch die Orientation Week zu Schulanfang mit allen Internationalen Schülern im Schuldistrikt habe ich viele Freunde gefunden, die jetzt überall auf der Welt verteilt sind. Mexico, Italien, Chile, Indonesien, China und viele mehr werden wohl meine nächsten Reiseziele werden.    Die Schule (bei mir Burnaby Mountain) hat mir super viel Spaß gemacht. Das Schulsystem ist ganz anders aufgebaut als in Deutschland aber eindeutig nicht schlechter. Ich hatte 8 Fächer, das heißt immer vier an einem Tag und die anderen am nächsten Tag die sich dann immer abwechselten. Da ich mein Schuljahr, die elfte Klasse, in Deutschland wiederholen muss und mein kanadisches Schuljahr nicht zählte, habe ich extra viele Spaßfächer gewählt. Somit wurde der typische Schulalltag mit Mathe, Englisch, Geschichte und Französisch durch Fotografie, Tanzen, Backen und Sport aufgelockert. Auch Fächer wie Theater, Marketing, Band, Leadership, Psychologie etc standen zur Auswahl.   Sehr ausgeprägt waren Sport und School Spirit an der Schule. Es gab ein breites Sportprogramm an dem man so gut wie täglich nach der Schule teilnehmen konnte. Gerade durch die unterschiedlichen Sportangebote hat man viele neue Freunde gefunden (ich kann das Ultimate Frisbee Team nur empfehlen, hat immer total viel Spaß gemacht). Selbst in den Pausen, an Abenden oder gar ganze Tage lang gab es oft von den Schülern organisierte Events. So gab es Pyjama Days wo alle (inklusive Lehrer) in ihren Schlafanzügen zur Schule gekommen sind und gemeinsam leckere Pancakes gefrühstückt haben, kleine Sport Meisterschaften, Talent Shows, Tanzvorführungen, Kostümparaden. Auch das Schüler-Lehrer-Verhältnis ist wesentlich freundschaftlicher und lockerer als in Deutschland. Von Späßchen, Schüler-Lehrer Turnieren, lustigen Neckereien bis zur Freundschaftsanfrage bei Facebook.    Vor Kurzem erst zuhause angekommen und schon habe ich Fernweh. Für mich gibt es genügend Gründe immer wieder in Kanada vorbeizuschauen!

Hier finden Sie interessante Erfahrungsberichte zum Thema A year abroad isn't a year in your life, it's a life in a year!   Ich bin jetzt seit 3 Wochen wieder aus Kanada zurück und von den ganzen positiven Erinnerungen noch so überwältigt, dass ich gar nicht weiß wie ich meinen Bericht ordnen soll. Was ich aber ganz klipp und klar sagen kann, ist dass mein Auslandsjahr in Burnaby absolut perfekt war und daher mehr als zu empfehlen ist.    Die Menschen, deren Freundlichkeit, Aufgeschlossenheit, Höflichkeit und Hilfsbereitschaft, die wunderschöne Stadt Vancouver mit ihren unzähligen Möglichkeiten, die Umgebung mit tollen Ausflugsmöglichkeiten, die Schule mit ihren aufgeweckten Schülern und ausgeprägtem School Spirit und einfach die entspannte, unkomplizierte Atmosphäre zwischen einander und miteinander prägen das Land Kanada und somit auch mein Auslandsjahr in Burnaby.   Meine Gastfamilie war ideal für mich. Wir hatten von Anfang an einen guten Draht zueinander und haben auch viel gemeinsam unternommen. Es fühlte sich wirklich wie eine zweite Familie an. Vom gemeinsamen Kochen, Filme gucken, Spazierengehen oder am Strand zu faulenzen war alles dabei. Ich hatte zwei super Gastschwestern (20 Jahre und 15 Jahre) mit denen wir jeden verregneten Nachmittag zu einem Highlight gemacht haben und die Küche mit unserer schrägen Gesangskunst zum wackeln und den Hund zum Winseln gebracht haben. Wir hatten eine geniale Zeit zusammen und der Abschied war demzufolge ziemlich tränenreich und mit dem Versprechen sich gegenseitig zu besuchen verbunden.    Aber nicht nur meine Familie war so genial. Durch die Schule und besonders aber durch die Orientation Week zu Schulanfang mit allen Internationalen Schülern im Schuldistrikt habe ich viele Freunde gefunden, die jetzt überall auf der Welt verteilt sind. Mexico, Italien, Chile, Indonesien, China und viele mehr werden wohl meine nächsten Reiseziele werden.    Die Schule (bei mir Burnaby Mountain) hat mir super viel Spaß gemacht. Das Schulsystem ist ganz anders aufgebaut als in Deutschland aber eindeutig nicht schlechter. Ich hatte 8 Fächer, das heißt immer vier an einem Tag und die anderen am nächsten Tag die sich dann immer abwechselten. Da ich mein Schuljahr, die elfte Klasse, in Deutschland wiederholen muss und mein kanadisches Schuljahr nicht zählte, habe ich extra viele Spaßfächer gewählt. Somit wurde der typische Schulalltag mit Mathe, Englisch, Geschichte und Französisch durch Fotografie, Tanzen, Backen und Sport aufgelockert. Auch Fächer wie Theater, Marketing, Band, Leadership, Psychologie etc standen zur Auswahl.   Sehr ausgeprägt waren Sport und School Spirit an der Schule. Es gab ein breites Sportprogramm an dem man so gut wie täglich nach der Schule teilnehmen konnte. Gerade durch die unterschiedlichen Sportangebote hat man viele neue Freunde gefunden (ich kann das Ultimate Frisbee Team nur empfehlen, hat immer total viel Spaß gemacht). Selbst in den Pausen, an Abenden oder gar ganze Tage lang gab es oft von den Schülern organisierte Events. So gab es Pyjama Days wo alle (inklusive Lehrer) in ihren Schlafanzügen zur Schule gekommen sind und gemeinsam leckere Pancakes gefrühstückt haben, kleine Sport Meisterschaften, Talent Shows, Tanzvorführungen, Kostümparaden. Auch das Schüler-Lehrer-Verhältnis ist wesentlich freundschaftlicher und lockerer als in Deutschland. Von Späßchen, Schüler-Lehrer Turnieren, lustigen Neckereien bis zur Freundschaftsanfrage bei Facebook.    Vor Kurzem erst zuhause angekommen und schon habe ich Fernweh. Für mich gibt es genügend Gründe immer wieder in Kanada vorbeizuschauen!